Biografien Olga Schwarz und Emilie Baumann

Recherche: Berthold Gscheidle

Olga Schwarz

Olga Schwarz erblickte das Licht der Welt am 19. Juni 1875 in Kaiserslautern (Geburtsregister 459/1875) im Elternhaus in der Klostergasse 19 (heute Klosterstraße). Ihr Vater war der Mehlhändler Samuel Schwarz. Er war wie die Mutter und die Großeltern beiderseits israelitischer Konfession. Geburtsort des Vaters ist Marienthal, heute Ortsteil von Rockenhausen. Geboren wurde er im Jahre 1817 (kein genaueres Datum bekannt). Das Datum des genauen Zuzugs des Handelsmannes Samuel Schwarz ist nicht bekannt. Nachweislich wohnt er ab 1870 in der Klosterstraße 57 (vermutlich Hausnummer, nicht Straßennummer). Ab 1876 findet man bis zum Tod von Samuel am 21.Juli 1878 nur noch als Adresse Klostergasse 19.

Haus Nr. 19 (Schwarz) und 21 (Lazar), Klosterstraße vor dem zweiten Weltkrieg
Beide Häuser stünden heute mitten auf der Salzstraße (siehe handschriftlichen Eintrag)

Samuel Schwarz war in erster Ehe verheiratet mit Theresia, geb. Oppenheimer. Sie wurde 1841 in Guntersblum in Rheinhessen geboren und ist am 1.Juli 1868 im frühen Alter von 27 Jahren gestorben. Samuel heiratete bereits ein Jahr später 1869 Rosina, geb. Hirsch, geb. am 29. Mai 1841, die wie die erste Ehefrau in Guntersblum beheimatet war. Aus dieser Ehe gingen zwei Mädchen hervor:

  • Emilie Schwarz, geb. am 31.August 1873 in Heidelberg   und
  • Olga Schwarz, geb. am 19. Juni 1875 in Kaiserslautern

Drei Jahre nach der Geburt von Olga verstarb Samuel am 21. Juli 1878 in Kaiserslautern. Es gibt keinen Grabnachweis. Die Witwe, Rosina Schwarz, führte zunächst die Mehlhandlung in der Klosterstraße weiter bis zum Jahre 1892/93, was durch entsprechende Einträge in den Adressbüchern der Stadt Kaiserslautern belegt ist. Sie war zu diesem Zeitpunkt 51/52 Jahre alt. In der Karteikarte ist lediglich als Wohnung bis 1892 die allgemeine Angabe gelbes Fünftel vermerkt.

Stadtkarte um 1810

Zugleich ist die Witwe Rosina ab 1892/93 in den Adressbüchern als Rentnerin eingetragen. Ab diesem Zeitraum gibt es keinen Eintrag einer Mehlhandlung mehr. Ab diesem Zeitpunkt erfolgt auch der Auszug aus der Klostergasse 19. In den Adressbüchern ist durch ein * das Haus in der Klostergasse als Eigentum von Samuel Schwarz ausgewiesen und blieb zunächst im Besitz der Witwe. Um den Zeitpunkt der Verrentung von Rosina Schwarz müsste das Haus verkauft worden sein. Rosina und später die Kinder müssen vom Erlös gelebt haben. Die Töchter waren zum Zeitraum der Verrentung der Mutter 20 (Emilie) beziehungsweise 17 (Sara) Jahre alt. Die jetzt wohl sehr eingeschränkten Lebensverhältnisse werden durch die häufigen Umzüge und der Aufgabe der Wohnung in der Klostergasse nach der Verrentung der Witwe offensichtlich. Aus den amtlichen Unterlagen geht hervor, dass Olga und zeitweise auch ihre Schwester zusammen wohnten mit der Mutter wie folgt:

  • 01.12.1892     Glockenstr.6
  • 02.08.1893     Schubertstr.13 A
  • 27.06.1894     Hirschstr.8
  • 02.09.1898     Ringstr.16

Am 15.Mai 1897 heiratet Emilie den Studienprofessor Adalbert Baumann in Kaiserslautern

  • 08.04.1902 Ringstr.39
  • 01.10.1904    Hackstr.4
  • 01.07.1908    Friedrichstr.     11     
  • 01.04.1909    Benzinoring     52     
  • 01.07.1910    Benzinoring    57      

Am 1. März 1910 kommt Emilie von Nürnberg, getrennt von Adalbert, der in Ludwigshafen lebt. Laut polizeilicher Meldung wohnt Emilie am 17. 04. 1914 in der HACKSTR. 12 bei ihrer Mutter und Schwester Olga.                                 

Am 29. Dezember 1922 stirbt Rosina in Kaiserslautern, wo sie auch beerdigt ist.

Olga hat wahrscheinlich 20 Jahre weiter in der Hackstr.12 gewohnt, ehe sie dann in den letzten Jahren vor der Deportation häufig umgezogen ist.

  • 05.04.1934 Hackstr.15 (Wagner) 
  • 25.10.1934 Burgstr. 9 (Hornef)
  • 11.07.1935 Rosenstr.16 (Neu)
  • 15.10.1935 Riesenstr.10
  • 15.07.1936 Adolf Hitlerstr.60 (Becker)
  • 08.06.1937    Pirmasenserstr. 4 (Müller)
  • 01.03.1939 Adolf Hitlerstr.16 bis zur Deportation am 22.10.1940                               

Olga hatte ein einfaches, sicher nicht leichtes Leben. Mit knapp drei Jahren verstarb der Vater Samuel Schwarz. Die Mutter Rosina musste die beiden Töchter Olga und Emilie unter mancher Entbehrung ernähren und erziehen. Sozialabsicherungen wie heute gab es nicht. Eine Mehlhandlung war kein Geschäft im heutigen Sinne. Man füllte aus einem Sack voller Mehl ein gewisses Quantum in ein Gefäß der Kunden. Ein größerer Gewinn war ausgeschlossen. Die Konkurrenz war groß. Als Rosina nach dem Tod ihres Mannes das Geschäft weiterführte, gab es in Kaiserslautern zwölf Mehlhändler; drei davon waren jüdisch. Im Haus Klostergasse 19 war vermutlich ein Raum für die Mehlsäcke etc. reserviert. Das Geschäft war einbezogen in den normalen Haushalt und die Erziehung der Kinder, die wohl altersgemäß mithalfen, so gut es möglich war.

Eine spezielle Berufsausbildung kann man nicht erwarten. Olga war nicht verheiratet und hatte keine Kinder. Kinderlos bleib auch ihre Schwester. Verwandte deren Ehemannes Adalbert Baumann sind ebenfalls nicht auszumachen, ein Problem für Recherchen. Dass die Mutter ebenso wie Olga bescheiden leben musste, kann man schon an den ständigen Umzügen erkennen.  Wie es vielfach üblich war, hat Olga wohl in den Familien ihrer Vermieter mitgeholfen gegen Kost und Logis. Olga wohnte nach dem Tod der Mutter alleine. Allerdings könnte ihre Schwester Emilie von Mai 1934 bis zum Juli 1937 wieder in KL gewohnt haben, um anschließend wieder bis zu ihrer Deportation in München zu leben.

Olga lebte das letzte Jahr vor ihrer Deportation nach Gurs am 22.10.1940 in der damaligen Adolf Hitlerstr.16.

Adolf Hitler Str.60 – Hier wohnte Olga bei der jüdischen Familie Becker
(David Becker war Schuhhändler)
Adolf Hitlerstraße 16 vor dem zweiten Weltkrieg – Hier wohnte Olga bis zur Deportation nach Gurs.

Die ganze Tragödie um die letzte Zeit der Juden in Kaiserslautern und die Tragik der Deportation der badischen, pfälzischen und saarländischen Juden und hier besonders unserer Kaiserslauterer Mitbürger muss hier nicht wiederholt werden. Was Olga Schwarz betrifft, musste sie wie alle jüdischen Frauen zusätzlich den Namen SARA „annehmen“, ihr so befohlen mit Schreiben vom 20.12.1938. Einen entsprechenden Eintrag in die Kennkarte musste sie am 16.12.1938 beantragen! Bekanntlich hat die Militärregierung nach dem 2. Weltkrieg diese Verfügung wieder aufgehoben.

Dass sie der Ermordung in der Gaskammer entging, kann man der nachfolgend beigefügten Eintragung im Bundesarchiv entnehmen. Sie ist nach der Deportation von Gurs nach Recebedou, dort das ganze Elend nicht mehr verkraftend, verstorben (Quelle: Bundesarchiv):

Schwarz, Olga

geboren am 19. Juni 1875 in Kaiserslautern/Bayern (Pfalz) wohnhaft in Kaiserslautern

Deportation
ab Baden – Pfalz – Saarland
Oktober 1940, Gurs, Internierungslager
Recebedou, Internierungslager

Todesdatum März 1942
Todesort Recebedou, Internierungslager

Zu ergänzen ist, dass Olga Schwarz am 17.3.1941  von Gurs in das Lager  Recebedou kam, wo sie am 26. März 1942 verstorben ist. (Quelle: Roland Paul, Pfälzer Juden und ihre Deportation nach Gurs, Kaiserslautern 2017, S.89)

Sie wurde auf dem jüdischen Friedhof in Portet-sur-Garonne bestattet.

Grab von Olga Schwarz auf dem jüdischen Friedhof Portet-sur-Garonne, dem jüdischen Friedhof für die Region um Recebedou
Mahnmal für die jüdischen Opfer im Internierungslager Recebedou
Mahnmal für die jüdischen Opfer im Internierungslager Recebedou mit dem Namen von Olga Schwarz

Quellen betreffend Olga Schwarz

  • Adressbücher der Stadt Kaiserslautern: 1870, 1872, 1876, 1881, 1884, 1892/93, 1894, 1896, 1899,1920/21, 1925/26, 1927/28, 1930/31, 1936
  • Meldekarteien der Stadt Kaiserslautern: Schwarz, Olga; Schwarz, Samuel; Geburts-Akt Nr.459 /1875 Olga Schwarz; Sterbeurkunde Nr.378/1878 von Samuel Schwarz; Familie Samuel Schwarz; Baumann, Adalbert .
  • Yadvashem,
  • Bundesarchiv
  • MyHeritage
  • Bilder von der Stolpersteinverlegung Lazar, Klosterstr. 21 von 2015

Quellen betreffend Adalbert, Baumann:

  • Meldekarteien der Stadt Kaiserslautern
  • WIKIPEDIA
  • Haus der bayr. Geschichte – GESCHICHTE DES BAY. PARLAMENTS SEIT 1919
  • Simon, Gerd, 1996 Hrsg: „Adalbert Baumann, ein Sprachamt für Europa.“
  • Findmitteldatenbank der staatlichen bayrischen Archive
  • Zusätzlich Emilie: The Central Database of Shoa Victims – Names (Yadvashem)

EMILIE BAUMANN, geb. SCHWARZ

Für Emilie gelten bis zu ihrer Heirat dieselben Daten, wie sie für ihre Schwester Olga erhoben werden konnten mit folgenden speziellen Details. Sie wurde am 31. August 1873 in Heidelberg geboren. Sie ging am 15. Mai 1897 die Ehe ein mit dem kath. Studienprofessor Dr. Adalbert Baumann aus Karlstadt am Main, der später konfessionslos war. In der Meldekarte wird festgehalten, dass sie prot., früher israelitischer Konfession sei.

Aus Aufzeichnungen der städtischen Meldekarteien, aus Unterlagen des Bundesarchivs und Yadvashem sind wichtige Lebensstationen bekannt. Die ausführlichste Dokumentation gebe ich hier mit der nachfolgenden Auskunft von MyHeritage wieder:

About Emilie Baumann

Baumann, Emilie, geb. Schwarz, geboren am 01.09.1873 in Heidelberg, geschieden
Deportiert am 01.07.1942 nach Theresienstadt Ermordet in Treblinka
Eltern: Samuel Schwarz, in Kaiserslautern und Rosa Schwarz, geb. Hirsch

https://yvng.yadvashem.org/nameDetails.html?language=en&itemId=1146

In der Central Database of Shoa Victims wird diese Auskunft ergänzt und präzisiert:

Schon in München war sie vor der Deportation in einem Lager (Barackenlager in der Knorrstr.) interniert. Die Deportation von München am 01.07.1942 führte zuerst ins Ghetto Theresienstadt (Tschechoslowakai) und dann ins Vernichtungslager Treblinka (Polen), wo sie ermordet wurde.

Central Database of Shoa Victims

Für einen Stolperstein sollte als Todesart festgehalten werden: ERMORDET, wie es auch der folgende Auszug aus der Central Database festhält:

SourceList of Jewish victims from the Memorial book „Victims of the Persecution of Jews under the National Socialist Tyranny in Germany 1933 – 1945“ prepared by the German Federal Archives
Type of materialList of murdered Jews from Germany                       
Item ID  11469735

Heirat am 12.05.1897 in Kaiserslautern mit Dr. phil. Adalbert Baumann, geboren am 11.02.1870 in Karlstadt, gestorben am 06.12.1943 in München.

Sie hat nach ihrer Heirat nicht durchgehend bis zum Wegzug nach München am 03.10.1910, aber doch immer wieder in Kaiserslautern gewohnt. Zur Zeit der Eheschließung wohnte das Ehepaar in der Ringstr.14 bei Mildenberger.

EMILIE kommt am 1. März 1910 von Nürnberg nach Kaiserslautern. Sie lebt bereits getrennt von Adalbert, der wieder in Ludwigshafen wohnt. Laut polizeilicher Meldung wohnt sie am 17.04.1914 in der Hackst.12 bei ihrer Mutter und Schwester Olga und vom 15.04.1916 bis zum 23.09.1916 lebt sie in Herrenalb.                                                 

Laut Meldekartei sind für Kaiserslautern noch folgende Wohnsitze angegeben. (Möglicherweise Zweitwohnsitze neben München)

  • 05.04.1934  Ottostr.15             (Otto)
  • 23.10.1934 Burgstr,9               (Mildenberger)
  • 01.02.1935 Humboldtstr.39     (Wolf)
  • 25.07.1936 Adolf Hitler Str. 60 (Becker)

Adressen in München: Auenstraße 76/II (seit 03.10.1910), Schubertstraße 4/II bei Neuburger (seit 02.05.1934), Nymphenburger Straße 147a (seit 30.07.1937), Neuhauser Straße 50/IV (seit 01.09.1939), Barackenlager Knorrstraße 148 (seit 02.01.1942).

Am 23.12.1938 wurde Emilie geschieden durch Urteil des Landgerichtes München, rechtskräftig seit 5. 9. 39.

Der Prof. a.D. Dr. Adalbert Maria Baumann hat durch Erklärung vom 10.10.1939 vor dem Standesamt III München seiner geschiedenen Ehefrau Sara Emilie geb. Schwarz die Weiterführung seines Familiennamens untersagt. Laut Mitteilung des Oberbürgermeisters von Kaiserslautern vom 4.9.40 ist auf Anordnung des Amtsgerichtes Kaiserslauterns auf Beschwerde der geschiedenen Frau der Randvermerk vom 6. 11. 39 über die Untersagung der Weiterführung des Familiennamens Baumann seines ganzen Inhaltes nach als der Rechtslage nicht entsprechend und als unrichtig gelöscht worden. Die geschiedene Frau ist somit berechtigt, wieder den Familiennamen Baumann zu führen.

In diesem Verhalten ebenso wie mit seinem Kirchenaustritt zeigt sich, dass Adalbert Baumann sich zu einem treuen Parteigenossen der NSDAP entwickelt hat.

Ein kleiner Exkurs über Adalbert Baumann:

Adalbert Baumann (* 10. Februar 1870 in Karlstadt; †1943) war ein bayrischer Lehrer und Politiker der Demokratisch-sozialistischen Bürgerpartei München.

Der Oberrealschullehrer war 1918 bis 1919 Mitglied des Provisorischen Nationalrats Bayerns;

Leider gibt es nur von ihm kein Bild im Unterschied zu allen anderen Abgeordneten. Auch pflegte er Verbindungen zur Deutsch Nationalen Volkspartei (DNVP) und zur Unabhängigen Sozialdemokratischen Partei Deutschlands (USPD). Seit 1919 nahm er an Versammlungen der Deutschen Arbeiterpartei, einer Vorgängerpartei der NSDAP teil und forderte dort die Abtretung Bayerns von Preußen. Adolf Hitler, der damals noch kein Mitglied der DAP war, sprach sich in der Folge vehement für den Verbleib Bayerns beim Reich aus.1935 versuchte Baumann sich in einem Brief an Hitler für seine damaligen Ansichten zu rechtfertigen. Kein Wunder: Hitler hatte sich ohne den Namen Baumanns zu nennen in seinem programmatischen Buch „Mein Kampf“ vehement gegen eine Verschmelzung Bayerns mit Österreich gewandt. In einem Brief an Propagandaminister Goebbels vom März 1933 bat er um Hilfe, damit er eine von den Nazis geplante Sprachreform unterstützen dürfe. Allerdings stand er mit seiner Idee des Weltdeutschen konträr zu den Nazis .     

Baumanns Versuch, Goebbels und Hitler vor seine sprachpolitischen Vorstellungen zu spannen, war ein Rohrkrepierer. Der bayrische Ministerpräsident Hans Schemm war offenbar schon immer ein Intimfeind Baumanns gewesen. Er entfernte Baumann aus seinem Amt als Gymnasialprofessor und verwickelte ihn in ein Parteiausschlussverfahren. Obwohl stellvertretender Gauschulungsamtsleiter, wird er 1937 auch aus der NSDAP ausgeschlossen. Ein Gnadengesuch lehnt Hitler ab. Sein angekündigtes Hauptwerk ist nie erschienen.

Adalbert Baumann und die Pfalz: Von Ludwigshafen kommend, wohnt er seit dem 5. September 1895 in der Ringstraße 14 bei Kittelberger. An diesem Tag heiraten er und Emilie Schwarz. Beruflich ist er, promovierter Germanist, Assistent an der königlich bayrischen Kreisrealschule in Kaiserslautern. Am 1.April 1997 wird er nach Kissingen versetzt. Danach lehrt er als Studienprofessor an der Neuen Realschule in München bis zur Pensionierung 1933.

Warum wird Emilie Baumann hier angeführt?

Es sieht z.Zt. nicht so aus, dass für sie in München ein Stolperstein gelegt werden kann. Das entnehme ich aufgrund meiner entsprechenden Anfrage dem Antwortschreiben des Vorsitzenden der Münchner Stolpersteininitiative:

„Shalom Berthold,
danke für die Recherchen und die Anregung.
In München – im Gegensatz zu 1800 Städten – dürfen wir Stolpersteine nur auf Privatgrund und staatlichem Grund verlegen. Deswegen müssen wir immer die Zustimmung von den Eigentümer*innen gewinnen.
Wir starten da eine Anfrage.
Herzliche Grüße aus München
Terry

Terry Swartzberg, Initiative Stolpersteine für München e.V

Es ist allgemein bekannt, dass auf Forderung von Charlotte Knobloch der Münchner Stadtrat mit den Stimmen der SPD und der CSU die Verlegung von Stolpersteinen auf städtischem Gelände abgelehnt hat. Wie unter anderem auf Betreiben der Initiative Stolpersteine in München e.V. eine Lösung gefunden werden kann, ist noch immer offen.